Studien2021-11-24T14:46:54+01:00

Studien

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Seit ihrer Markteinführung im Jahr 2003 haben Forscher*innen weltweit zahlreiche Untersuchungen zur E-Zigarette veröffentlicht. Eine große Zahl dieser Studien unterstreicht das schadensminimierende Potenzial der elektrischen Zigarette im Vergleich zur Tabakzigarette. 

In dieser Liste werden Studien und Daten zu den Themen Harm Reduction, Tabakstopp mit E-Zigarette, Langzeitstudien, Bedeutung von Aromen, Auswirkungen von Steuern, Nutzung durch Jugendliche und Informationsstand der Bevölkerung in chronologischer Reihenfolge aufgeführt.

  • Imperial College 2014
    Ergebnis: Schadenspotenzial der E-Zigarette ist um 96 Prozent geringer als bei der Tabakzigarette.
  • Cochrane 2014
    Ergebnis: E-Zigaretten scheinen Rauchern, die nicht in der Lage sind, ganz mit dem Rauchen aufzuhören, zu helfen, ihren Zigarettenkonsum im Vergleich zu Placebo-E-Zigaretten und Nikotinpflastern zu reduzieren.
  • Public Health England 2015
    Ergebnis: E-Zigaretten sind rund 95 % sicherer als gerauchter Tabak und sie können Rauchern dabei helfen, mit dem Rauchen aufzuhören.
  • Royal Society for Public Health (RSPH) 2015
    Ergebnis: Elektronische Zigaretten enthalten Nikotin, aber nicht die schädlichen Substanzen, die in Tabakzigaretten vorkommen.
  • Royal College of Physicians 2016
    Ergebnis: Die Gesundheitsgefährdung durch das langfristige Einatmen von Dampf der heute erhältlichen E-Zigaretten dürfte nicht mehr als 5 % des Schadens von Tabakrauch betragen.
  • University of St. Andrews 2017
    Ergebnis: Optimale Kombinationen von Geräteeinstellungen, Liquid-Zusammensetzung und Dampfverhalten führen normalerweise zu E-Zigaretten-Emissionen mit einer viel geringeren krebserregenden Potenz als Tabakrauch.
  • Tobacco Control 2018
    Ergebnis: 99,6 Prozent geringeres Krebsrisiko- Das Lebenszeitrisiko, an Krebs zu erkranken, beträgt bei E-Zigaretten nur 0,4 Prozent des Risikos von Tabakzigaretten.
  • University of Dundee 2019
    Ergebnis: Diejenigen Probanden, die von Tabakzigarette zur E-Zigarette wechselten, erzielten deutliche Besserungen der Gefäßgesundheit hinsichtlich Endothelfunktion und arterieller Steifigkeit.
  • Universität von Lille 2020
    Ergebnis: E-Zigaretten erzeugen 98 Prozent weniger Formaldehyd und 99,97 Prozent weniger Carbonylverbindungen im Vergleich zur Tabakzigarette.
  • Brown University Providence 2020
    Ergebnis: Ausschließlicher Gebrauch von E-Zigaretten führt zu einer Verringerung der Atemwegsbeschwerden im Vergleich zum Rauchen von Tabak.
  • Int.J.Environ.Res. Public Health 2020 17
    Ergebnis: Die Verwendung einer Vielzahl von E-Zigaretten führt nicht zu einer erhöhten Aufnahme von Metallen.
  • Report des britischen COT 2020
    Zitat: „Unsere Einschätzung zu E-Zigaretten bestätigt weitgehend den bisherigen wissenschaftlichen Konsens über ihre relative Sicherheit, dass sie zwar nicht ohne Risiko, aber wesentlich weniger schädlich sind als das Rauchen.“
  • Cochrane Review 2020
    Ergebnis: E-Zigaretten sind um 70 Prozent wirksamer beim Tabakstopp als Nikotinersatzprodukte.
  • Cancer Research UK 2021
    Zitat: „All diese Beweise sind der Grund, warum wir bei Cancer Research UK Rauchern empfehlen, E-Zigaretten als Option zum Aufhören zu verwenden.”
  • Mayo-Klinik USA 2021
    Ergebnis: Raucher und Dampfer erkranken nicht häufiger an Covid-19 als Nichtraucher und Nichtdampfer.
  • FDA/ CDC-Studie 2021
    Zitat: „E-Zigaretten-Nutzer haben Biomarker-Konzentrationen, die denen von ehemaligen Rauchern, die derzeit keinen Tabak konsumieren, ähnlich sind und niedriger als die von ausschließlichen Zigarettenrauchern.“
  • AJPM-Studie 2021
    Ergebnis: Es gibt keine zuverlässigen Beweise dafür, dass der Konsum von E-Zigaretten mit einem Herzinfarkt bei Nutzern in Verbindung gebracht wird, die noch nie geraucht haben.
  • Polosa-Studie August 2021
    Ergebnis: Ehemalige Raucher, die ausschließlich E-Zigaretten nutzen, weisen ähnliche Bronchienwerte auf wie Nieraucher und ehemalige Raucher.
  • Nationales französisches Krebsinstitut 2021
    Zitat: „Die elektronische Zigarette kann ein Werkzeug sein, um mit dem Rauchen aufzuhören. Alleine und nicht in Verbindung mit herkömmlichen Zigaretten hilft sie, die mit dem Rauchen verbundenen Risiken zu reduzieren.“
  • Onassis Surgery Center 2016
    Ergebnis: Zusammengenommen sind über 6 Mio. Europäer mit der E-Zigarette vom Tabak losgekommen. In Deutschland ist die E-Zigarette die am meisten genutzte Methode zur Tabak-Entwöhnung.
  • New England Journal of Medicine 2019
    Ergebnis: E-Zigaretten sind doppelt so erfolgreich beim Tabakstopp wie Nikotinersatzprodukte.
  • NGO Action on Smoking and Health (ASH), 2019
    Ergebnis: 54 Prozent der 3,6 Mio. britischen Dampfer sind dank E-Zigarette mittlerweile tabakabstinent.
  • Santé publique France 2019
    Ergebnis: Laut der französischen Gesundheitsbehörde haben 700.000 Franzosen dank der E-Zigarette das Rauchen beendet.
  • Nicotine & Tobacco Research 2019
    Ergebnis: E-Zigaretten unterstützen effektiv den Tabak-Stopp und die Reduzierung des Tabak-Konsums. 25 Prozent Erfolgsquote bei Dampfern nach drei Monaten.
  • DEBRA-Studie 2020
    Zitat: “Die relativ am häufigsten einzeln genutzte Unterstützungsform war die elektrische Zigarette (10,2 Prozent).”
  • Schweizer Suchthilfe Ost 2020
    Ergebnis: Raucher, die mit dem Rauchen aufhören wollten, haben mit der E-Zigarette eine Erfolgsquote von 17,5 Prozent.
  • Universität Montreal 2020
    Ergebnis: Erfolgsquote bei Rauchstopp mit E-Zigarette: 21,9%
  • School of Public Health (Michigan) 2020
    Ergebnis: Bis zum Jahr 2100 könnten dank E-Zigarette potentiell bis zu 65 Mio Lebensjahre gewonnen werden. 99 Prozent der in der Studie konstruierten Szenarien liefern positive Ergebnisse.
  • Medizinische Universität Wien 2020
    Ergebnis: E-Zigarettennutzer zeigten einen 2,04 mal höheren Anteil abstinenter Raucher im Vergleich zu Teilnehmern, die ausschließlich beraten wurden.
  • Nicotine Tobacco Research 2020
    Ergebnis: Raucher, die täglich E-Zigaretten konsumierten, hörten 2-4 Mal häufiger kurz- und langfristig mit dem Rauchen auf als Raucher, die keine E-Zigaretten verwendeten.
  • University Queensland 2021
    Ergebnis: E-Zigaretten sind 50 Prozent wirksamer als eine Nikotinersatztherapie und mehr als 100 Prozent wirksamer als das Placebo.
  • University of Virginia und Hershey 2021
    Ergebnis: E-Zigaretten sorgen für eine signifikante Verringerung der tabakbedingten Giftstoffe, wie beispielsweise niedrigere ausgeatmete Kohlenmonoxidwerte.
  • Universität Leuven, Belgien 2021
    Ergebnis: Raucher, die sich im Rahmen der Raucherentwöhnungsbehandlung für E-Zigaretten entscheiden, zeigen ähnliche, wenn nicht sogar höhere Tabak-Entwöhnungsraten im Vergleich zu denen, die sich für andere evidenzbasierte (oder keine) Hilfsmittel zur Raucherentwöhnung entscheiden.“
  • University of Paris 2021
    Zitat: “Die E-Zigaretten-Nutzung war bei Personen, die weniger als ein Jahr gedampft haben, mit einer Reduktion des Rauchens und einer Raucherentwöhnung verbunden, und es wird erwartet, dass bei einer längeren Nutzungsdauer zusätzliche Vorteile auftreten.”
  • Queen Mary University London 2021
    Ergebnis: Nach sechs Monaten waren 19,1 Prozent der Dampfer immer noch rauchfrei. Bei der NRT-Gruppe waren es nur 3,0 Prozent der Teilnehmer. Dampfen kann damit 6x erfolgreicher beim Tabakstopp sein als Nikotinersatz aus der Apotheke.
  • ASH UK 2021
    Zitat: „Fast zwei Drittel der derzeitigen Dampfer sind Ex-Raucher (64,6%), und der Anteil steigt weiter, während der Anteil, der auch noch raucht (sogenannte Dual-User), im Jahr 2021 auf 30,5% gesunken ist.“
  • Studie Addictive Behaviors 2021
    Ergebnis: Unter erwachsenen täglichen Zigarettenrauchern, die anfangs nicht planen, jemals mit dem Rauchen aufzuhören, verstärkt der tägliche Konsum von E-Zigaretten die Absicht, mit dem Rauchen aufzuhören.
  • Universität Catania 2017 (3,5 Jahre)
    Ergebnis: Selbst bei Intensiv-Nutzern von E-Zigaretten gibt es keine Nachweise für eine beginnende Schädigung von Lungen und Bronchien. Keine Hinweise auf Veränderungen bei Blutdruck oder Herzfrequenz der Testpersonen.
  • University College London 2017 (6 Monate)
    Ergebnis: Erheblich geringere Menge an Karzinogenen und Toxinen bei Langzeit-E-Zigarettennutzern im Vergleich zu Rauchern und Dual-User.
  • Roswell Park Studie 2018 (10 Monate)
    Ergebnis: E-Zigaretten-Nutzer zeigten im Vergleich zu Zigarettenrauchern 10% bis 98% signifikant niedrigere Konzentrationen an tabakspezifischen Biomarkern.
  • Action on Smoking and Health 2020 (8 Jahre)
    Ergebnis: Seit Beginn der Messung im Jahr 2012 ist die Zahl der E-Zigaretten-Nutzer in UK von rund 700.000 auf 3,6 Millionen im Jahr 2019 gestiegen. 99,7 Prozent der Dampfer sind ehemalige Raucher.
  • Harvard Medical School 2020 (2 Jahre)
    Ergebnis: Dampfen kann die Wahrscheinlichkeit einer Tabak-Abstinenz um 77 Prozent erhöhen.
  • Universität Catania 2020 (5 Jahre)
    Ergebnis: Die Nutzung von E-Zigaretten kann objektive und subjektive COPD-Ergebnisse verbessern und die erzielten Verbesserungen können langfristig bestehen bleiben. Ein Teil der Schäden, die durch Tabakrauchen bei COPD-Patienten entstanden sind, können so abgeschwächt werden.
  • Französische Langzeitstudie 2021 (2 Jahre)
    Ergebnis: Der einjährige Konsum von E-Zigaretten war mit der Reduzierung des Rauchens und dem Versuch zum Tabakstopp verbunden. Es wird erwartet, dass bei einer längeren Nutzungsdauer zusätzliche Vorteile auftreten.
  • Onassis Surgery Center 2013
    Zitat: “Die Ergebnisse dieser Umfrage zeigen, dass E-Zigarettenaromen eine wichtige Rolle für das Gesamterlebnis der Benutzer spielen und die Hypothese stützen, dass sie einen wichtigen Beitrag zur Reduzierung oder Beseitigung des Rauchkonsums leisten.”
  • University of Pittsburg 2015
    Ergebnis: Nichtrauchende Jugendliche haben im Gegensatz zu erwachsenen Rauchern sehr wenig Interesse an E-Zigarettenaromen.
  • ZIS Hamburg 2016
    Ergebnis: Ein Großteil der volljährigen Nutzer konsumiert Fruchtliquids (81 Prozent). Rund die Hälfte der Umsteiger verwendet Liquids mit Menthol oder Süßaromen (Kuchen, Gebäck etc.).
  • Seattle Public Health Center 2016
    Zitat: “Die Ergebnisse legen nahe, dass Aromen eine wichtige Rolle bei der Wahl von E-Zigaretten spielen.”
  • Virginia Commonwealth University 2016
    Zitat: “Gründe für die Verwendung von aromatisierten Liquids: Erhöhte Zufriedenheit und Genuss, besserer Geschmack als Zigaretten und Aromen-Vielfalt.”
  • Lexington-Department of Behavioral Science 2018
    Zitat: “Die Teilnehmer bewerteten „guten Geschmack“ als die wichtigste Überlegung bei Verwendung und Kauf von Liquids.”
  • Universität Graz 2019
    Ergebnis: Aromen verursachen keine Schäden für Endothel und Gefäße.
  • Public Health England 2020
    Ergebnis: Ein Verbot von Aromen könnte für Raucher, die E-Zigaretten verwenden, um mit dem Rauchen aufzuhören, nachteilige Auswirkungen und unbeabsichtigte Folgen haben. Es sollte nur mit Vorsicht betrachtet werden.
  • Yale School of Public Health 2020
    Ergebnis: Nutzern von Nicht-Tabak-Aromen gelingt der Tabak-Stopp häufiger als Konsumenten von Tabak-Aromen.
  • Penn State University College 2020
    Ergebnis: Wenn alle Nicht-Tabak-Aromen verboten würden, würden a) 9,7% zu Tabak-Zigaretten zurückkehren; b) 19,2% einen Weg finden, an ihr aromatisiertes Liquid zu kommen oder c) 32,8% ihre Liquids selber mischen.
  • University of Michigan 2020
    Ergebnis: Aromen sind gerade einmal für 5 Prozent der Jugendlichen ein Kriterium zum Dampfen. Viel ausschlaggebender seien soziale Faktoren (zwei Drittel).
  • Yale School of Public Health 2021
    Ergebnis: Die Wahrscheinlichkeit, konventionelle Zigaretten zu rauchen, hat sich bei High-School-Schülern im Schulbezirk von San Francisco im Vergleich zu den Trends in Bezirken ohne das Verbot verdoppelt.
  • Auckland (Neuseeland) 2021
    Ergebnis: 57 % der Befragten gaben an, dass sie ein Verbot beliebter Liquid-Aromen umgehen würden, indem sie ihre eigenen Liquids mischen und/oder Liquids aus Übersee oder auf dem Schwarzmarkt kaufen.“
  • George Washington University 2021
    Ergebnis: Ein Drittel der Befragten (33,2 Prozent) würde zu Tabakzigaretten wechseln, wenn Aromen beschränkt würden. 39 Prozent würden wieder rauchen, wenn E-Zigaretten komplett verboten würden.
  • American Cancer Society 2016
    Ergebnis: Die Autoren einer Studie über die Auswirkungen von Steuern in 6 europäischen Märkten plädieren für einen sichtbaren Preisunterschied zwischen Tabak und E-Zigaretten, um Raucher zum Wechsel zu motivieren.
  • Tax Strategy Group 2017
    Ergebnis: Experten raten von Steuer in Irland ab: Steuereinnahmen zu gering gemessen am gesundheitspolitischen Schaden. E-Zigaretten leisten Beitrag zur Tabakentwöhnung: Je höher die Preise für E-Zigaretten, desto weniger Raucher steigen um.
  • Ball State University 2020
    Ergebnis: Möglicher Anstieg der Raucherquote von bis zu 11 Prozent durch eine E-Zigarettensteuer.
  • Legislative Analyst’s Office 2020
    Ergebnis: Das Legislative Analyst’s Office des US-Bundesstaates Kalifornien mahnt vor dem Anstieg der Raucherquote durch eine E-Zigarettensteuer. Daneben sei das das zu erwartende Steueraufkommen sichtlich geringer im Vergleich zur Tabaksteuer.
  • JRis Uncertain 2020
    Ergebnis: E-Zigarettensteuern in den USA haben einen Anstieg von 1,8 bzw. 2,5 Millionen Rauchern zur Folge.
  • San Diego-Studie 2021
    Zitat: “Wir kommen zu dem Schluss, dass die unbeabsichtigten Auswirkungen der E-Zigarettenbesteuerung alle Gewinne im Bereich der öffentlichen Gesundheit mehr als vollständig eliminieren können.”
  • ZIS Hamburg 2016
    Ergebnis: 99 Prozent der Dampfer sind ehemalige (91,5 %) oder Dual-User (7,5 %). Nur 1 Prozent sind Niemals-Raucher
  • DEBRA-Studie 2018
    Ergebnis: E-Zigaretten werden in Deutschland hauptsächlich von aktuellen Tabakrauchern (5,1 %), in geringerem Maße von Ex-Rauchern (1,6 %) und nur von äußerst wenigen Nie-Rauchern (0,3 %) konsumiert.
  • Alternativer Drogenbericht 2019
    Zitat: “Insgesamt könnten Aussagen zu Kausalzusammenhängen im Allgemeinen und zur Gateway-Hypothese im Besonderen auf Grundlage der bis dato aktuellen Studienlage nicht getroffen werden.”
  • University College London 2020
    Ergebnis: Weniger als 1% der US-Jugendlichen, die zuerst E-Zigaretten verwenden, wurden später zu Rauchern.
  • Queensland-Studie 2021
    Zitat: “Die Ergebnisse liefern wenig Beweise dafür, dass der Konsum von E-Zigaretten das konventionelle Rauchen von Zigaretten bei Jugendlichen erhöht hat.“
  • University of Michigan and of Alabama 2021
    Zitat: „Unter den jugendlichen Nie-Zigaretten-Rauchern zeigten diejenigen, die zu Studienbeginn jemals E-Zigaretten konsumiert hatten, im Vergleich zu denjenigen, die noch nie E-Zigaretten konsumierten, einen bescheidenen oder nicht signifikanten Anstieg des Rauchens in den darauffolgenden letzten 12 Monaten oder in den letzten 30 Tagen, wenn sie um verhaltensbedingte Risikofaktoren angepasst wurden.“
  • Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) 2020
    Ergebnis: Nur 6 Prozent der Bundesbürger ist bewusst, dass E-Zigaretten wesentlich weniger schädlich sind als Tabak.
  • IFT-München 2018
    Ergebnis: Nur ein Drittel der Bürger in Deutschland weiß, dass E-Zigaretten wesentlich weniger schädlich sind als Tabak.
  • Podiumsdiskussion zur E-Zigarette 2020
    Zitat: “Es wäre schon besser, wenn man vernünftig darüber aufklärt und guckt, welche Rolle die E-Zigarette haben könnte bei der Tabakentwöhnung im Vergleich zu anderen Methoden, die klinisch in den Leitlinien stehen und da empfohlen werden.”
  • Positionspapier Stöver et al. 2020
    Zitat: “Die Information der Bevölkerung bezüglich dieser erheblichen Risikoreduktion ist mangelhaft, insbesondere unter den Rauchenden.“
  • US-Studie 2021
    Ergebnis: Erwachsene, die Zigaretten rauchen, haben im Allgemeinen Fehleinschätzungen über die Schäden von Nikotin und die relativen Risiken von E-Zigaretten.
  • Rutgers School of Public Health 2021
    Ergebnis: „Fehleinschätzungen über die direkten gesundheitlichen Auswirkungen von Nikotin sind weit verbreitet“ – 85,0 Prozent der befragten Ärzte gehen davon aus, dass Nikotin direkt zur Krebsentstehung beiträgt. 85,2 Prozent glauben außerdem, dass Nikotin direkt COPD verursachen kann.